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Vulkaneifel-Maare

2 Tage, 235 km, 2.750 hm

Christi Himmelfahrt, Vatertag und beste Wetterprognosen: Trocken und 20 Grad, nachts 5 Grad. Gute Bedingungen für einen Overnighter:

Zur Vorbereitung der Tour erhalte ich auf diesen Seiten der Eifel Tourismus GmbH einige interessante Informationen über die Entstehung der Maare und weitere Details zu den größten Maaren der Vulkaneifel.

Das Setup für die Tour – weniger ist mehr

Start ist um 8 Uhr nach einem guten Frühstück in Brauweiler. In flotter Fahrt durchfahre ich den heimatlichen Radius und erreiche die Erft bei Horrem.

Nach rund drei Stunden und 50 km gibt’s in der Fußgängerzone von Euskirchen ein kleines Frühstück m it Susanne´s leckerem Brot.

Weiter nach Bad Münstereifel und zur Erftquelle in Holzmülheim.

Vorbei an Blankenheim, über die Ahr zum Wasserfall Dreimühlen bei Nohn.

Höher und höher. Die Erlösung vor dem Hungerast: das Knusperhäuschen wartet nach 113 km auf 627 m Höhe mit leckerer Sahnenusstorte. Der höchste Punkt der Tour ist erreicht.

Die ersten Maare: Gemünder (überfahren), Weinfelder, Schalkenmehrener.

Noch ein Stück Bahntrasse auf dem Maare-Mosel-Radweg hinter Daun.

Das Tagesziel, der Campingplatz am Pulvermaar ist nach ca. 142 km erreicht.  Ein Plätzchen kostet hier nur 12,50 €. Abends noch zum Irish Pub nach Gillenfeld.

Nach einer entspannten Nacht in meinem kleinen Zelt, ohne Rauhreif nach der Nacht (sehr selten),  fahre ich wieder bergauf, bergab nach Ulmen und durch das sehr schöne Elzbachtal nach Monreal.

Abschließend nach Mayen, dann über die Maifeld Bahntrasse nach Ochtendung und schließlich zum Rhein hinab nach Neuwied.

Und wieder zurück im RB 8 von Neuwied nach Pulheim.

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