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2022

Hageland, Belgien, Tag 2, Leuven – Averbode

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Nachtrag zum Vorabend: Gegessen wird heute im Indian Spice Hut. Sehr lecker, nette Bedienung. Die Portionen sind reichlich und stillen unseren großen Hunger. Bier zum Runterspülen der Schärfe gibt’s hier von der hier ansässigen bekannten Brauerei „Stella Artois“. Nach dem köstlichen Essen ist ein kleiner Verdauungsspaziergang durch die abendliche Stadt angesagt. Morgens nach dem bescheidenen Frühstück im Irish College ein kleiner Spaziergang durch die Anlagen des ehemaligen Klosters. Wir cruisen gemütlich durch die morgendliche Stadt bei herrlichem Sonnenschein. Offenbar etwas zu langsam für einen nachfolgenden Radfaher, denn der macht uns beim Überholen an: „Du bist äst slimm!“ Im Universitätsviertel errreichen wir die Arenbergmolen und das… Weiterlesen »Hageland, Belgien, Tag 2, Leuven – Averbode

Hageland, Belgien, Tag 1, Averbode – Leuven

Auf der Suche nach neuen Zielen, fahren wir heute für einen „Overnighter“ ins Hageland. Hageland? Das ist eine Region im flandrischen Teil Belgiens, zwischen Maastricht und Brüssel gelegen. In einem Beitrag von Jesko auf Komoot wurde dieser Landstrich auch als die „Belgische Toskana“ bezeichnet. Das machte mich neugierig. Im Wikibrief habe ich noch Folgendes über die Region gefunden: Die Hageland ist eine Landschaft in der Region Flandern von Belgien, im östlichen Teil der Provinz Flämisch -Brabant. Es besteht hauptsächlich zwischen den Städten Aarschot, Leuven, Tienen und Diest und fällt wahrscheinlich in gewissem Maße mit der Grafschaft Leuven aus dem 12. Jahrhundert zusammen. Die französische Regierung,… Weiterlesen »Hageland, Belgien, Tag 1, Averbode – Leuven

Tirol, Tag 12: Heimreise von Innsbruck nach Köln mit der ÖBB

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Das Frühstück ist einfach aber reichlich. Es herrscht ein reges Treiben, denn eine Gruppe Kinder bricht heute zu Fuß zu einer Alpenüberquerung nach Meran auf. Da würde ich doch gerne mitgehen. Ich befreie mein Rad aus dem sicheren Käfig in dem es die Nacht verbracht hat und begutachte die Räder der anderen Radler. Innsbruck zeigt sich zum Abschied im prächtigen Sonnenschein. Noch ein kurzer Schlenker durch die Altstadt und ich bin am Bahnhof. Der Zug steht zur Abfahrt um 8:54 Uhr bereit. Es gibt sogar einen sehr freundlichen Zugbegleiter der ÖBB, der mein Fahrrad entgegen nimmt und selbst im Gepäckwagen verstaut. Ja, es scheint hier… Weiterlesen »Tirol, Tag 12: Heimreise von Innsbruck nach Köln mit der ÖBB

Tirol, Tag 11: Brixen – Brenner (1370 müN) – Innsbruck, 97 km, 1330 hm

Der Brenner mit Schiene, Autobahn und Landstraße bildet eine der wichtigsten Nord-Süd Verkehrsadern Europas. Und ich habe diese Ader in der Nacht heftig pulsieren hören! Ein auf- und abschwellendes Dröhnen, noch übertönt durch das laute Fauchen und Rattern der vorbeirasenden Güterzüge. Dagegen war der Campingplatz an der Inntalautobahn die reinste Ruheoase. Ohropax hatte ich leider nicht zur Hand. Entsprechend gerädert quäle ich mich um 7:15 Uhr aus dem Zelt und starte um 8:45 Uhr zu meinem nächsten Ziel: den Brenner! Es geht durch das Eisacktal immer leicht bergan. Die gigantischen Verkehrstrassen, insbesondere die oft auf riesigen Betonstelzen geführte Autobahn prägen das Bild. 11 km vor… Weiterlesen »Tirol, Tag 11: Brixen – Brenner (1370 müN) – Innsbruck, 97 km, 1330 hm