Zum Inhalt springen

Hageland, Belgien, Tag 2, Leuven – Averbode

Nachtrag zum Vorabend:

Gegessen wird heute im Indian Spice Hut. Sehr lecker, nette Bedienung. Die Portionen sind reichlich und stillen unseren großen Hunger. Bier zum Runterspülen der Schärfe gibt’s hier von der hier ansässigen bekannten Brauerei „Stella Artois“.

Mein Favorit war die Vorspeise: Gobi Manchurian

Nach dem köstlichen Essen ist ein kleiner Verdauungsspaziergang durch die abendliche Stadt angesagt.

Das Rathaus

Morgens nach dem bescheidenen Frühstück im Irish College ein kleiner Spaziergang durch die Anlagen des ehemaligen Klosters.

Wir cruisen gemütlich durch die morgendliche Stadt bei herrlichem Sonnenschein. Offenbar etwas zu langsam für einen nachfolgenden Radfaher, denn der macht uns beim Überholen an: „Du bist äst slimm!“

Im Universitätsviertel errreichen wir die Arenbergmolen und das Kateel van Arenberg.

Auf dem weiteren Weg folgt schon bald eine weitere Abtei, die Abdeij van Park.

Dann die Abdij van Vlierbeek

Und weiter geht die Fahrt Richtung Osten. Hier sind wir nun tatsächlich im nördlichen Hageland angekommen.

Ein weiteres Highlight ist die Basilika von Scherpenheuvel mit den prächtigen Seitenkapellen, die man nacheinander über einen Rundgang durchlaufen kann.

Wir erreichen Diest und finden ein sehr nettes Cafe´ im Beginenhof. Wir fühlen uns wie in einer anderen Zeit. Kein Verkehr, alles ruhig. Und der selbstgemachte Kuchen schmeckt fantastisch.

Auf dem Rückweg kehren wir in Diest beim Chinesen für eine Portion Pommes ein. Es gibt wohl keine Belgier mehr, die Fritten zubereiten. Viele Frittanbuden haben geschlossen, zeitweise oder dauerhaft.

Belgische Fritten vom Chinesen

Das war ein wunderbares Wochenende.

Schlagwörter: