Pitten (376 m) – Mönichkirchen (1179 m), 37 km, 970 hm
Nach der „Alten Schule“ fahren wir in die „Bucklige Welt“. Danke, Dieter für die geografische Einordnung.

Die Puch-Mofafahrer hatten anscheinend auch die „Alte Schule“ als Zwischenstopp gewählt, wenn sie auch nur ihre Schätze auf den Ladeflächen ihrer Pickups befördern.






Bucklige Welt
östliche Gebirgsgruppe der Alpen in Niederösterreich
Die Bucklige Welt ist eine Landschaft primär im Südosten von Niederösterreich beim Dreiländereck von Niederösterreich, Burgenland und der Steiermark und sekundär auch zusätzlich kleine angrenzende Teile der beiden benachbarten Bundesländer miteinbeziehend. Durch ihre Topografie ist diese Landschaft auch als Land der 1000 Hügel bekannt.
Geographie
Die Bucklige Welt ist ein Hügelland am Alpenostrand. Die Höhe beträgt zwischen 375 und 900 m ü. A. Ihren Namen erhielt die Bucklige Welt von ebendiesen zahlreichen Hügeln, die von der einheimischen Bevölkerung Buckln genannt werden.
Im Südwesten wird die Bucklige Welt vom Wechselmassiv und im Westen vom Semmeringgebiet begrenzt. Gegen Norden fällt sie zum Wiener Becken ab, wohin sie auch über die Pitten entwässert. Im Nordosten bildet das Rosaliengebirge die Grenze zum Wulkabecken als Teil des Neusiedler Seebeckens, östlich liegt das Ödenburger Gebirge als Ostspitze des Nordsporns der Ostalpen, südlich davon läuft die Bucklige Welt gegen Oberpullendorf in die Mittelburgenländische Bucht (Oberpullendorfer Becken) aus. Im Süden liegen Bernsteiner- und östlich folgend das Günser Gebirge und das Südburgenländische Hügel-/Riedelland, im Südwesten das Joglland.


Eine kleine Stärkung mit einer Kardinalschnitte, bevor es in den Berg geht.



















In Mönichskirchen sollte der Aufstieg eigentlich für uns beendet sein. Leider finden wir keine passende Unterkunft, außer dem Zeltplatz am Ende der Sonnenbahn. Also noch einmal 250 m höher und 2 km weiter.





Mal gucken, was der Gasthof Enzian zu bieten hat.


Im Gasthaus machen wir noch eine nette Bekanntschaft mit einem slowakischen „Kollegen“ von der TSR, der beruflich in Schrott macht und hier Entspannung auf dem MTB sucht.
Das war ein ordentlicher Anstieg. Morgen geht’s dafür lange bergab.

