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Graz – Budapest – Wien (8)

Balatonakali – Balatonakarattya, 60 km, 400 hm

Selbst für einen Zugliebhaber wie mich, war das too much.  Selbst in der Nacht donnerten die Züge stündlich durch’s Zelt, angekündigt durch das Dröhnen der Dieselloks und das Sirren der Gleise. Der Luftstoß ließ die Zeltbahn flattern.

Also war nicht viel mit der Nachtruhe.

Apropos Sirren. Nachts war die Luft über dem See erfüllt mit einem metallischen Sirren, wie von hunderten Drohnen. Wahrscheinlich hervorgerufen durch den Flügelschlag von myriaden Zuckmücken, die sich in riesigen Wolken über den See bewegten und sich auch auf dem Campingplatz niederließen.

Wir benötigen doch fast 2 1/4-tel Stunden für das Zusammenpacken und Frühstück. Um 8 Uhr ist alles bereit, das Thermometer hat es schon bis 24 Grad geschafft.

Prima Radweg
Großzügige Gepäckwaggons für die Radler, sogar mit Servicekräften, die beim Verstauen helfen

Auch wenn Tihany etwas abseits der Strecke liegt und das Benediktinerkloster auf einem Berg, lohnt sich der Abstecher.

Aufstieg zum Kloster
Abfahrt
Balatonfüred
Lössfelsen im Hintergrund

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