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Graz – Budapest – Wien (16)

Bratislava – Wien, 75 km

Der Blick von unserem Balkon auf die gegenüber liegenden Werbeflächen hat schon noch etwas Ostblock-Flair. Aber davon abgesehen sind wir von Bratislava sehr begeistert. Sauber, schön, interessant, quirlig. Wie gesagt: Gerne wieder, aber dann für länger.

Die Brücke des Slowakischen Nationalaufstandes in Bratislava (slowakisch offiziell Most SNP,[1] kurz für Most Slovenského národného povstania, ab 1993 bis 29. August 2012 offiziell Nový most – Neue Brücke; in August 2012 wurde sie wieder in Most SNP zurück umbenannt[3]) ist eine zwischen 1967 und 1972 nach einem Entwurf von Arpád Tesár (Bauingenieur), Jan Lacko (Architekt) und Ivan Slameň (Architekt) errichtete Straßenbrücke über die Donau, die den Namen nach dem Slowakischen Nationalaufstand 1944 trägt. Sie ist die bekannteste der sechs Donaubrücken in der Stadt und verbindet den Stadtteil Petržalka mit der Altstadt (Staré Mesto) von Bratislava.

Wikipedia

Die SNP-Brücke

Die Bratislavaer Burg (slowakisch Bratislavský hrad), auch Pressburger Burg genannt, ist das Wahrzeichen der slowakischen Hauptstadt Bratislava. Sie liegt auf dem 85 Meter hohen Burgberg am linken Donauufer und stammt im Kern aus dem 9. Jahrhundert. Die Burg war ursprünglich Residenz der ungarischen Könige und ist heute Sitz des Historischen Museums.

Wikipedia

Kranhäuser gibt’s hier auch
Ausfallstraßen Richtung Österreich

Schon nach 7 km überqueren wir die gänzlich unbewachte Grenze zu Österreich.

Grenzstein
Blick zurück in Richtung Bratislava
Blick auf die Hainburg (@ Hannah und Tobi)
Hainburger Yachthafen
Der Wasserpegel ist doch ziemlich niedrig …
Da liegt der Hochwasserschutzgraben derzeit natürlich auch trocken
So geht’s zig Kilometer auf dem Damm an den Auwäldern vorbei

Auf den nächsten 50 km kommen uns bestimmt 100 Reiseradler mit dickem Gepäck entgegen. Was machen wir richtig,  was die falsch machen? Die fahren bergab mit Rückenwind. Unverschämt.

Unser einziger Vorteil ist, dass wir weitaus mehr entgegenkommenden Radler sehen als die. Oder sind wir sogar die einzigen,  die stromaufwärts gegen den Wind kämpfen? Deshalb werden unsere Grüße auch gerne erwidert.

Rastmöglichkeiten alle 3-5 km
Tanklager Wien

Ca. 10 km vor Wien beginnt eine tolle Freizeitpromenade entlang eines Donau-Nebenarms. Schwimmbereiche ohne Ende, FKK-Zonen, Grillbereiche, Hundewiesen etc.

Da nehmen wir gerne eine erfrischende Abkühlung im kühlen Donauwasser
FKK Bereich, gesponsort von Eskimo
Ein junger Barsch
Eine Koppe?
HUNDEAUSLAUFPLATZ
Katholische Kirche St. Franziskus von Assisi
Hier liegen auch zahlreiche Hotelschiffe
Kuchen mal wieder, diesmal im Bliss Café (4,9 bei Google)
Ein Badeschiff

Auf dem Weg zu unserem Apartment fahren wir auf super ausgebauten und farbig markierten Radwegen entlang der Ringstraße in Richtung Josefstadt.

Dom
Oper
Was für ein Rathaus!

Wir staunen nicht schlecht,  als wir die in booking.com angegebene Adresse erreichen. Unser Apartment befindet sich über einem „Laufhaus“. Die Unterkunft ist, na ja, dem Preis angemessen.  Die Gegend hier im Rotlichtviertel in der Josefstadt ist auf jeden Fall ganz authentisch.

Morgen und übermorgen geht’s auf Entdeckungsreise, nicht nur im Rotlichtviertel.

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