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Graz – Budapest – Wien (14)

Labatlan –  Číčov, Slowakei, 74 km

Nach der gestrigen verkehrsreichen Strecke wollen wir 10 km entfernt von unserer Unterkunft mit der Fähre auf die schönere slowakische Seite der Donau wechseln.

Wie befürchtet, ist der Fähranleger völlig verwaist. So gelangen wir nur entlang der vielbefahrenen Bundesstraße nochmals 20 km weiter über die Brücke bei Komarom.

Eine kleine Stärkung im KFC in Komarom muss her
Über diese Brücke fahren wir wieder in die Slowakei

Hier in Komarom wird es ofensichtlich: Auf der Donau geht nichts mehr. Viele große Kreuzfahrtschiffe haben hier festgemacht. Außer der gestrigen Fähre bei Vac sahen wir gestern und werden auch heute keinerlei Schiffsverkehr sehen.

Der Weg führt direkt an der Hochwasserschutzmauer entlang
Wieder ein Schiff vor einem alten Fort
2 Brücken bei Komaron
Tiergemeinschaft
Kleiner Nebenarm der Donau
Das niedrige Wasser legt eine weite Uferlandschaft frei
Etwas abseits der Hauptroute fahren wir Richtung Číčov zu unserem Hotel

Hier kommen wir nicht am Kuchenbuffet vorbei.

Danach haben wir noch Zeit und Lust auf eine kleine Dorfrunde.

Interessant sind die Becken einer Karpfenzucht, die man entlang eines Altdonauarms angelegt hat.

Morgen werden wir es nach Bratislava schaffen. Und hoffentlich ist der Wind nicht so schlimm wie heute.

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