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Graz – Budapest – Wien (13)

Budapest – Lábatian, 112 km, 460 hm

Die Stadt ist nach den Feierlichkeiten morgens ganz verschlafen. Das macht die Fahrt aus der Stadt heraus ganz entspannt.

Vor unserem Hotel
Haupteingang des Bades um die Ecke
Fähre Vac

Wir fahren durch das Domauknie und gönnen uns an einer der zahlreichen Cafés am Rand des Radsäwegs eine kühle Limo.

Jetzt sind wir in der Slowakei
Blick auf die Basilika von Esztragom
Wieder zurück nach Ungarn
So schön können Brunnen sein

Esztergom [ˈɛstɛrgom (lateinisch Solva, deutsch Gran, slowakisch Ostrihomlatinisiert Strigonium) ist eine Stadt mit Komitatsrecht im Norden von Ungarn, am rechten Ufer der Donau im Komitat Komárom-Esztergom gelegen. Sie war vom 10. bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts Hauptstadt des Königreichs Ungarn. Die Donau bildet hier die Grenze zur Slowakei, wo die Schwesterstadt Štúrovo (ungarisch Párkány) liegt.

Wikipedia

Wir haben jetzt 85 km bei 33 Grad abgerissen und müssen noch 25 weitere zum Apartment.  Da fehlen leider die Körner für eine Basilika Besichtigung mit weiteren 5 km

Auch wenn es uns schwer fällt, sind wir doch mal vernünftig und verzichten auf den Besuch.

Der leckerste Kuchen der bisherigen Reise im Café Fontana
St. Anne’s Pfarrkirche 
(Rundkirche, Rudnay Square)

Die weiteren 25 km ab Esztergom verlaufen neben oder sogar auf einer vielbefahrenen Straße.  Das macht gar keinen Spaß.  Wir sind froh, als wir nach 110 km unsere Unterkunft erreichen.  Zelten ist mal wieder verschoben wegen einer Gewitterwarnung.

Im COOP verbraten wir unsere letzten Forint für Einkäufe, die wir für das Abendessen und Frühstück benötigen.

Für die weiter Strecke bis Wien planen wir die Route um auf die ruhigere Slowakische Seite.

Die heutige Tour

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