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Graz – Budapest – Wien (12)

Budapest (2)

Nach dem Frühschwimmen und Frühstück setzen wir unsere Sightseeingtour fort.

Metro 2

Die Stephans Basilika ist aufgrund des Feiertags geschlossen.

Eine typische Fassade

Wir begeben uns auf den Weg zur größten Synagoge Europas.

40 € Eintritt pro Person sind angesagt, aber es lohnt sich
Ein Nebenraum, zum Gedenken an die gefallenen Juden des ersten Weltkriegs
Kippe und schulterbedeckendes Tuch sind angesagt
Baum des Lebens mit auf dem Blättern eingravierten Namen der ermordeten Mitglieder der jüdischen Gemeinde
@ Bert

Nach einer Führung von Janosch und vielen Informationen über die jödische Geschichte und Schicksale sind wir sehr berührt und müssen erstmal durchatmen.

Wir begeben uns ins jüdische Viertel.

Bar Ruins
Der Mond ist aufgegangen

Der Hunger treibt uns in einen Imbiss, wo es die typische Lángos gibt, die uns aber aufgrund des Fettgehalts wie Blei im Magen liegt.

Man isst nur mit den Fingern

Weiter geht’s zu den Gärten unterhalb der Buda Fischerbastei und hoch hinaus um das Panorama zu genießen.

Schon sehr trubelig
Der Donai-Pegel 2013 und heute

Nach dem turbulenten Tag gehen wir natürlich Schwimmen und stärken uns danach beim Vietnamesen für das Feuerwerk am  Abend. Im letzten Jahr waren fast 800.000 Menschen auf den Beinen um das Spektakel zu sehen.

Die Show ist gigantisch und bietet alles, was Sound-, Laser-, Drohnen und Pyrotechnik zu bieten haben.

Die Insignien der Macht werden auf magische Art und Weise räumlich in den Himmel projeziert und gedreht, damit auch die Zuschauer auf den Brücken und auf der anderen Seite der Donau etwas von der Show haben.

Kurz vor Ende der Drohnenshow  setzen heftige Windböen ein, die die Flugobjekte wahrscheinlich heftig durchrühren. Aber alles geht gut und der Part mit den Drohnen kommt zu einem guten Ende.

Das Parlament in den Nationalfarben

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