Zum Inhalt springen

Gent

Längst nicht so bekannt wie das benachbarte Brügge, aber mindestens genau so schön ist das belgische Gent an der Mündung der Leie in die Schelde mit seinen ca. 265.000 Einwohnern.

Wir nutzen das Karnevals-Wochenende für einen kurzen Trip in die von uns 260 km entfernte Stadt in Flandern.

Die Wetteraussichten sind nicht gerade berauschend. Aber am ersten Tag haben wir wirklich Glück und es bleibt trocken.

Ein Tapeten-Geschäft
Mal wieder mit den Faltädern unterwegs

Schön sind die vielen kleinen und großen Plätze, die eine historische Erklärung haben:

Das Stadtzentrum unterteilt sich in mehrere auf frühere Ansiedlungen zurückgehende Kerne, der Unterschied zwischen dem historischen mittelalterlichen Zentrum in der sogenannten „Wanne“ (De Kuip) und dem deutlich höherliegenden Gebiet der ehemaligen Sankt-Peters-Abtei auf dem Blandinberg macht sich besonders bemerkbar.

Wikipedia
Viele schöne Plätze, wie hier am Vridagmarkt
Quelle: Visigent

Abends kaufen wir noch ein paar Lebensmittel im Aldi ein. Kurz nach dem Verlassen des Geschäfts setzt der Regen ein. Aber wir haben nur noch ein paar hundert Meter bis zu unserer Unterkunft bei Gaby und Hans in ihrer gemütlichen Dachgeschosswohnung.

Zum Abendessen gönne ich mir das erste Glas Alkohol nach Neujahr: ein Primitivo von Jaques.

Morgen werden wir ins 75 km entfernte Ostende ans Meer fahren. Die Tour führt u.a. durch Brügge, so dass wir noch einmal den direkten Vergleich zu Gent erleben werden.

Ein guter Plan.

Kommentarbereich

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert